| 1912 |
Wilhelm Gerold, Fritz Brodhuber und Wilhelm Rösle bauen einen Grade-Eindecker.
Bei den ersten Flugversuchen geht das Flugzeug zu Bruch.
Am 19.10. verunglückten Lt. Lange und Lt. Beißbart bei Flügen in der Nähe von Giengen-Hohweiher.
Das Bild zeigt den Start des Doppeldeckers.
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| 1917 |
Hans Ade erhält den Flugzeugführerschein Nr. 2075. |
| 1921 |
H. Ade, G. Fetzer, R. Widmann, E. Heisswolf und H. Hartung bauen ein selbstkonstruiertes Gleitflugzeug. |
| 1929 |
Die Flug- und Arbeitsgruppe Heidenheim führt auf der Irpfel erste Gummiseilstarts durch. |
| 1930 |
Der Flugsportverein Giengen wird gegründet.
Die Fliegerei nimmt den bekannten stürmischen Aufschwung der dreissiger Jahre.
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| 1932 |
Der Verein erhält von der Stadt die ehemalige Schiffsbaracke in der Schwage als Werkstatt.
Am 30.10. wird ein Gleitflugzeug Zögling getauft.
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| 1934 |
Am 22.3. wird der Flugsportverein Ortsgruppe des Deutschen Luftsportvereins. |
| bis 1945 |
Die meisten Fliegerkameraden werden zum Wehrdienst eingezogen und viele kehren nicht mehr zurück.
Die Schulung erfolgt auf der Steinheimer Heide.
Nach dem Krieg wird jede fliegerische Betätigung von den Besatzungsmächten verboten.
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| 1950 |
Am 19.11. treffen sich 25 Flugbegeisterte im Gasthaus Fischer zur erneuten Gründungsversammlung des Flugsportvereins. |
| 1954 |
Gutachten für die Irpfel als Segelfluggelände werden eingeholt.
Eine Baracke in der Schwage wird als Werkstatt zur Verfügung gestellt.
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| 1956 |
Mit einem SG38 erfolgen wieder erste Segelflugstarts auf der Irfel. |
| 1957/1958 |
Im Juli wird ein Doppelraab gekauft.
Der Windenstart ist als Startart zugelassen.
Ein Grunau-Baby IIb wird erworben.
Die ersten Steine für den Hallenbau werden erstellt.
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| 1959 |
Ein im Rohbau gekaufter L-Spatz 55 wird fertiggestellt.
Erst im Herbst kann der Hallenbau offiziell beginnen.
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| 1962 |
Eigene Motorflugzeuge, eine Jodel Bebe und eine Aeronca erhalten Außenlandegenehmigung. |
| 1963 |
Die Flugzeughalle wird eingeweiht und eine Ka 6 getauft.
Der Flugplatz erhält einen Wasseranschluß.
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| 1967 |
Erste Verhandlungen über die Verlegung des Flugplatzes wegen des geplanten Autobahnbaus. |
| 1970 |
Am 17.5. wird die Irpfel als Landeplatz für Motorfluzeuge zugelassen. |
| 1979 |
Im Herbst wird das letzte Mal mit der Winde gestartet. |
| 1980 |
Wegen des Autobahnbaus muß der Flugbetrieb nach Gerstetten verlegt werden.
Die Bauarbeiten an der neuen Halle werden beendet.
Im Jubiläumsjahr hat der Verein 6 Motorflugzeuge, 1 Motorsegler und 10 Segelflugzeuge.
Die neue Landebahn 17/35 wird eingeweiht.
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| 2000 |
Die Fliegergruppe Giengen/Brenz e.V. hat ca. 140 aktive und ca. 80 passive bzw. fördernde Mitglieder. |